Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag vom 08.06.2020

Im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung verlangte die SPD-FraktionschefinJohanne Modder, „die Schulen so schnell wie möglich wieder zu öffnen“ und „zum Normalbetrieb zurückzukehren“ (5.6.2020).

Dazu der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Harm Rykena: „Um völlig überzogene Corona-Regeln einzuhalten, nahm die niedersächsische SPD bislang selbst eine Bildungskatastrophe in Kauf – ebenso wie CDU, Grüne und FDP. Einzig für die AfD-Fraktion war klar, dass der Lockdown im Bildungsbereich unseren Kindern massiv schadet. Er muss so schnell, es geht, und so vollständig, wie es geht, beendet werden. Dies im Plenum am 13. Mai vorgetragen, führte zu wütenden Reaktionen. Kultusminister Tonne nannte die Forderung „unverantwortlich“, der bildungspolitische Sprecher der SPD sogar „fahrlässig“. Nun scheint unter Sozialdemokraten zumindest in diesem Punkt langsam Vernunft einzukehren. Bleibt zu hoffen, dass der Druck aus den eigenen Reihen Kultusminister Tonne von seinem Irrweg abbringt, und er unseren Kindern endlich wieder die Bildung gewährt, die ihnen zusteht.“

Für Rückfragen steht Ihnen unser Pressesprecher unter 0176/12300337 bzw. 0511/3030-3525 oder frank.horns@lt.niedersachsen.de zur Verfügung.

V.i.S.d.P.: Harm Rykena (MdL), Hannah-Arendt-Platz 1; 30159 Hannover