Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag vom 16.08.2019

„Viele Tiere bedeuten viele Emissionen“ – So einfach ist die Weltsicht von Stephan Weil. Bei einem Auftritt in der Landespressekonferenz am Donnerstag machte er klar, dass er alle anderen politischen Ziele dem Klimaschutz unterordnen wird, „auch wenn das schwierig für Autoindustrie und Landwirtschaft ist“. Damit steht fest: Der Ministerpräsident und erklärte Fridays-for-Future-Fan wird den Druck auf die niedersächsischen Landwirte weiter erhöhen. Die aktuellen Probleme werden sich verschärfen: Hohe Verschuldungsraten, Bürokratiewahnsinn, Flucht in den Bio-Landbau und das Sterben der Familienbetriebe.

Dazu die agrarpolitische Sprecherin und Vorsitzende der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Dana Guth: „Natürlich lässt sich auch in der Landwirtschaft beim Umwelt- und Tierschutz einiges verbessern. Aber Weils Klima-Extremismus nutzt niemandem. Im Gegenteil: Wenn er hier die Agrarproduktion abwürgt, werden andere Anbieter beispielsweise aus Südamerika die Lücke füllen. Besondere Rücksichtnahme in Sachen Umweltschutz wird es dort kaum geben. Etwas anderes ist ebenso wichtig: Niedersachsens Landwirte tragen zum Wohlstand des Landes bei. Sie prägen den Charakter unseres Bundeslandes, unserer Heimat. Zugunsten einer links-grünen Wählerklientel, die sich im verzückten Greta-Wahn gefällt, dürfen sie nicht geopfert werden.“

Für Rückfragen steht Ihnen unser Pressesprecher unter 0176/12300337 beziehungsweise 0511/3030-3525 oder frank.horns@lt.niedersachsen.de zur Verfügung.

V.i.S.d.P.: Dana Guth (MdL), Hannah-Arendt-Platz 1; 30159 Hannover