Pressemitteilung AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag vom 17.06.2019

Unser Erinnern und Gedenken gilt heute den Freiheitskämpfern vom 17. Juni vor 66 Jahren. Was beim Volksaufstand in der DDR als Protest gegen Normerhöhungen im sozialistischen Staat begann, endete als nationaler Freiheitskampf gegen Diktatur und Fremdherrschaft. Größe und Heldenmut bewiesen die Frauen und Männer, die sich zu Zehntausenden gegen SED und Sowjetmacht auflehnten. Was damals hinter dem Eisernen Vorhang geschah, war für alle Deutschen, auch wenn sie nicht in Berlin, Magdeburg oder Dresden lebten, sondern in Göttingen, Hannover oder Braunschweig, eine Sternstunde in Sachen Einigkeit, Recht und Freiheit.

Heute sind die Ereignisse des 17. Juni aktuell wie nie zuvor, denn das totalitäre linke Denken erlebt ein bedrohliches Comeback. Unter dem Deckmantel von Genderideologie, Klimahysterie und Political Correctness schreien links-grüne Ideologen immer lauter nach einem alles regulierenden Verbotsstaat.

 Dazu die Vorsitzende der AfD-Fraktion Dana Guth: „Als eine freiheitliche Bürgerbewegung steht auch die AfD in der Tradition des 17. Juni. Unsere Partei tritt gegen Denkverbote und angeblich alternativlose Entscheidungen an. Sie richtet sich gegen ein starres, verkrustetes Establishment, das glaubt, unser Grundgesetz nach Belieben auslegen und dehnen zu können. Als tatkräftige, aktive Opposition streitet die AfD-Fraktion im Landtag für die freie Rede, für Rechtstaatlichkeit, Bürgerwohl und eine vernünftige Zuwanderungspolitik, die den Charakter unseres Landes bewahrt.“

Für Rückfragen steht Ihnen unser Pressesprecher unter 0176/12300337 beziehungsweise 0511/3030-3525 oder frank.horns@lt.niedersachsen.de zur Verfügung.

V.i.S.d.P.: Dana Guth (MdL), Hannah-Arendt-Platz 1; 30159 Hannover