Pressemitteilung vom 01.03.2018

Das betäubungslose Schlachten ist eine archaische und grausame Methode. Die Tiere sterben langsam und qualvoll. „Es ist nicht hinnehmbar, dass in einem zivilisierten Staat eine derartige Praxis weiter ausgeübt wird“, sagt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Niedersächsischen Landtag Dana Guth.

Das betäubungslose Schlachten läuft dem Grundsatz des Tierwohls als Staatsziel (Artikel 20 a des Grundgesetzes) vollkommen entgegen. Auch die Religionsfreiheit darf nicht dazu missbraucht werden, Tiere grausam sterben zu lassen. Der Tierschutz ist ein moralisch-zivilisatorischer Standard, von dem nicht mehr abgewichen werden darf. Ausnahmegenehmigungen gemäß § 4 a Abs. 2 Nr. 2 des Tierschutzgesetzes an Angehörige des islamischen Glaubens soll es nicht mehr geben.

„Es kann keine Ausnahme von unseren Werten geben“, sagt Dana Guth (MdL)

V.i.S.d.P.: Dana Guth (MdL), Hannah-Ahrend-Platz 1; 30159 Hannover