-Pressemitteilung AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag vom 08.01.2019-
Frank Magnitz (MdB) wurde gestern Abend von mehreren Personen
angegriffen. Dabei ist er schwer verletzt worden. Die Täter schlugen
Magnitz mit einem Kantholz, bis er bewusstlos wurde, und traten dann
auf seinen Kopf ein.
Laut Polizei wurde Magnitz in der Nähe des Theaters am Goetheplatz in Bremen von
Unbekannten angegriffen, nachdem er den Neujahrsempfang des Weser-Kuriers
verließ. Staatsschutz und Polizei ermitteln. „Die AfD in Niedersachsen ist bestürzt
über die unsägliche Brutalität der Täter. In Gedanken sind wir bei Frank Magnitz,
seiner Familie und seinen Freunden. Wir wünschen ihm eine baldige und
vollständige Genesung“, sagt die Fraktions- und Landesvorsitzende der AfD in
Niedersachsen, Dana Guth (MdL). Auch sie geht von politisch motivierter Gewalt aus
dem linksextremen Milieu aus. „Dass dies vor dem Hintergrund von anstehenden
Wahlen in Bremen geschieht, ist besonders infam. Unsere politischen Gegner
bekämpfen die AfD mit Hass und Gewalt.“
Die AfD lehnt Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung strikt ab. „Unsere
politische Kultur basiert auf Argumenten und Debatte. Menschen, die solche Taten
begehen, handeln gegen die Prinzipien der Demokratie. Polizei und Staatsschutz
müssen handeln. Von den anderen Parteien erwarten wir mehr als
Lippenbekenntnisse und Krokodilstränen“, so Guth. Es sei an der Zeit zu handeln
und linke Gewalt einzudämmen. „Die Angreifer müssen ausfindig gemacht werden,
und der Rechtsstaat muss mit voller Härte durchgreifen, damit linke Gewalt sich nicht
noch weiter ausbreitet“, sagt Dana Guth. Parteien, Medien und alle gesellschaftlichen
Gruppen müssen endlich aufhören, Linksextreme als taugliche Verbündete in einem
vermeintlichen „Kampf gegen rechts“ zu propagieren und diese mit Steuergeldern zu
finanzieren. Wer Linksextreme derart gesellschaftsfähig macht, hat auf Frank
Magnitz mit eingeschlagen.