Bluttat in Chemnitz

Die AfD Fraktion spricht ihr Beileid und tiefes Mitgefühl gegenüber der Familie und den Freunden des jungen Mannes aus, der nach einem Messerangriff in Chemnitz am vergangenen Sonntag verstorben ist.

Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag vom 29.08.2018

In der Nacht am vergangenen Sonntag kam es zu einer Messerstecherei in Chemnitz. Dabei verstarb ein 35-jähriger Mann an seinen schweren Verletzungen durch mehrere Messerstiche. Des Weiteren gibt es Verletzte. Die AfD-Fraktion bekundet ihr Beileid gegenüber den Angehörigen des Toten und den Verletzten.

Als festgestellt wurde, dass es sich bei den dringend Tatverdächtigen, um einen Syrer und einen Iraker handelt, kam es zu Demonstrationen, die von der Bevölkerung ausgingen. Die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag befürwortet die Demonstrationen der Bevölkerung, appelliert dabei aber sowohl an die Demonstranten als auch an die Gegendemonstranten keine Gewalt anzuwenden. Die politische Schuld für das Leid, das den Angehörigen hier angetan wurde, sieht die AfD-Fraktion eindeutig bei den Verantwortlichen in der Politik.

Die Politik der offenen Grenzen hat uns immer mehr Kriminalität in allen Bereichen gebracht und unser Land immer unsicherer und instabiler gemacht. „Die innere Sicherheit steht auf dem Spiel“, sagt Dana Guth, die Fraktionsvorsitzende der AfD im Niedersächsischen Landtag. Selbst vor brutalen Morden wird schon lange nicht mehr zurückgeschreckt. Es ist für die Landtagsfraktion selbstverständlich, dass sie sich mit den mutigen Bürgern einig zeigt, die auf die Straße gehen und ihre berechtigte Wut über die Zustände in diesem Land zum Ausdruck bringen. „Wir stehen fest neben den Angehörigen der Opfer und dem Volk, das nun auf die Straße geht“, sagt Dana Guth, die Fraktionsvorsitzende der AfD im Niedersächsischen Landtag. „Wir erneuern auch unsere Forderung endlich die Grenzen zu sichern, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben, die Polizei personell und technisch besser auszustatten und die Kuscheljustiz endlich zu beenden. „Die Sicherheitsbehörden sind nun aufgefordert, die Täter ausfindig zu machen, und sie vor Gericht zu stellen.“ Die AfD-Fraktion ist sich bewusst, dass sie den Schmerz der Angehörigen nicht mindern kann, aber sie ist sich bewusst, dass sie mit zu jener politische Kraft beitragen wird, welche die vollkommen verfehlte Einwanderungspolitik beendet und das Land wieder sicherer macht, damit solche Bluttaten wie in Chemnitz an vielen anderen Orten der Bundesrepublik sich nicht wiederholen.

V.i.S.d.P.: Dana Guth (MdL), Hannah-Arendt-Platz 1; 30159 Hannover