Die kritische Situation an Brennpunktschulen darf nicht zur einer dauerhaften Absenkung der Leistungsanforderungen führen

-Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag vom 17.05.2018-

Am 11. Mai 2018 besuchte der Kultusminister von Niedersachsen, Grant Hendrik Tonne (SPD), die Peter-Ustinow-Schule in Hannover. „Schon lange gilt diese Schule als Brennpunkschule“, sagt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Harm Rykena.

Was macht vor allem Brennpunktschulen aus?

1. ein hoher Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund

2. Probleme mit der deutschen Sprache

3. instabile und bildungsferne Familienverhältnisse

„Der Zusammenhang zwischen einem hohen Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund und der Absenkung des Leistungsniveaus darf nicht mehr verschwiegen werden“, sagt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Harm Rykena. „Der Familiennachzug, den die Landesregierung plant, wird diese Situation weiter verschärfen“, so Rykena (MdL). „Hier droht ein Flächenbrand, der die niedersächsischen Schulen erfassen wird.“ Denn die Peter-Ustionov-Schule ist kein Einzelfall. Im Rahmen der „Initiative schulische Sozialarbeit in sozialen Brennpunkten“ identifizierte das SPDKultusministerium zum Beispiel Schulen in Braunschweig, Salzgitter, Gifhorn, Göttingen, Peine, Hannover, Hildesheim, Garbsen, Emmerthal, Lüneburg, Stade, Delmenhorst, Wilhelmshaven, Emden, Quakenburg, Leer und Großkneten/Wildeshausen, die mit gleichen oder ähnlichen Problemen kämpfen. „Dieser Entwicklung müssen wir entgegenwirken. Der Familiennachzug würde aber die Situation verschärfen. Aus vielen Brennpunkten darf kein Flächenbrand entstehen“, warnt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Harm Rykena (MdL).